Suzie's pferdiger Lebenslauf
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1997 fuhr ich im Februar für eine Woche in die Karibik - zum Reiten!
Eine einwöchige Reittour durch den Süden St. Lucias ..
Mein Pferd für diese Zeit war Disappear, ein Pferd zum Verlieben. Mit ihm kann man durch dick und dünn gehen.
Er liebte es zu schwimmen - was mir sehr gelegen kam, da auch ich sehr angetan davon war mit dem Pferd schwimmen zu gehen
 
Disappear aus St. Lucia
Ribomar im Fluss
 
Ausserdem trug er mich trittsicher und zuverlässig die vielen Berge rauf und runter und war am nächsten Strand immer für einen erfrischenden Galopp zu haben ;-)
Ich sag Dir - dieser Urlaub war ein Traum! Unter Palmen am Strand und in den Bergen eine fantastische Aussicht, dazu die tollen Pferde und jeden Tag karibische Köstlichkeiten zum Schlemmen.
 
Die Leute die diese Tour durchführen sind auch allesamt sehr nett - die muß man einfach gernhaben - und am Abend sehr unterhaltsam. Am letzten Tag der Reittour haben sie für uns ein Barbecue mit Steelban organisiert oobwohl wir nur zwei Reiter waren!

 
Der Sommer 1997 sollte dann mein letzter beim Reistall Raab sein.
Dabei war ich gerade dabei mich in ein neues Pony zu verlieben. Coco
 
Coco aus Rüsselsheim
Coco
 
Sie war noch jung und wurde gerade erst eingeritten, deswegen bin ich nie auf ihr geritten, aber immer wenn ich am Stall war bin ich zu ihr gegangen und hab mit ihr geschmust. Sie war so niedlich und lieb.Schade, daß dann im Herbst die Abendreitstunden eingestellt wurden und ich deshalb nicht bei diesem Verein bleiben konnte.

 
Im November 1997 war ich dann 5 Wochen in Neuseeland. Dort habe ich zwei Ausritte gemacht.
Der erste Ausritt war in Christchurch und führte durch den Wald an einen schönen einsamen Sandstrand.
Da die beiden anderen Mitreiter Anfänger waren durfte ich mit Bob ab und zu Sidetrips einlegen, damit ich auch mal traben konnte.
 

Christchurch, NZ
 
Am Strand bin ich galoppiert und habe die Möwen gejagt ;-)

 
In Glenorchy habe ich ein paar Tage später wieder einen Ausritt mitgemacht. Diesmal in wundervoller Berglandschaft entlang einer der vielen glasklaren Seen in Neuseeland.
Ginger war allerdings etwas hart zu sitzen, so konnte ich den Ausritt in den schnelleren Gangarten nur eingeschränlt geniessen.
 

Glenorchy,NZ
 
Der Ausritt war  - vor allem auf dem Rückweg sehr flott und ist für Anfänge rnicht empfehlenswert, wie die beiden anderen Reiter mir bestätigten.

 
Der Höhepunkt und Abschluss meiner Reise bestand in einer 3-tägigen Reittour im Norden der Südinsel (Cape Farewell - wie passend ;-)
 
Khan aus Neuseeland
Cape Farewell,NZ
 
Khan begleitete mich 3 Tage lang durch diese unglaubliche und wunderschöne Landschaft.

 
Im Frühjahr 1998 mußte ich mich dann wieder mal auf die Suche nach einem neuen Reitverein machen.
Durch die Pferdemailingliste  erfuhr ich vom Wiesenhof und ganz zufällig entdeckte ich in Egelsbach die Islandpferdereitschule.
 
Ich probierte ausserdem den Margaretenhof in Bischofsheim und die Fjordpferde in Egelsbach.
Ich bin dann beim Wiesenhof und bei den Islandpferden "hängengeblieben". Beim Wiesenhof hat der Unterricht sehr viel Spaß gemacht und sehr viel gebracht! Ich habe dort in den 3 Probestunden schon sehr viel gelernt, daß ich gesagt habe "Das ist es!"
 
Von den Islandpferden konnte ich mich aber auch nicht mehr trennen, da es mir gut gefiel, daß Franziska Ausritte durchführt (an Sonn- oder Feiertagen) und im Sommer auch Tagesritte.
Es ist sogar schon eine ganze Reitwoche draus geworden .. :-)))
 
So kam es, daß ich ab April 1998 zweimal in der Woche reiten ging. Montags zum Wiesenhof und Mittwochs zum Islandpferdehof.

 
Im Juli hatten wir dann ein Mailinglisten-Treffen auf dem Falkenhof.
Der Falkenhof ist ein Westernreithof.
 
Ich bin auf zwei Ausritten und einmal auf dem Übungsplatz auf Wasla geritten.
Mit ihm bin ich zum ersten Mal über Trailhindernisse gegangen - bzw. er mit mir ;-)
 
 Wasla aus Rahnsdorf
Wasla

 
Eins meiner Lieblingspferde bei den Isis ist Seifur. Auf ihm bin ich zwei Tagesritte mitgeritten und auch in den Unterrichtstunden habe ich oft Seifur gehabt.
 
Seifur aus Egelsbach
Seifur

 
So, nun kommt der vorerst letzte Eintrag - Frühjahr 1999.
Im April hat Franziska für ihre Reitschüler etwas ganz besonderes organisiert - eine Reitwoche im Siebengebirge.
 
Teilweise wurden Schulpferde und Privatpferde von zuhause mitgenommen, nur ein paar Leute bekamen Leihpferde vom Gangpferdezentrum Aegidienberg.
 
Dazu gehörte auch ich, was unter anderem daran lag, daß ich nur zwei Tage mitgeritten bin statt 4.
Ich bin mit Andrea zusammen hingefahren und als wir in Aegidienberg ankamen mußten wir gleich probereiten ..
 
Mein erster Versuch war gleich goldrichtig: Pantera, eine Aegidienberger Stute in die ich mich gleich heftig verliebt habe
 
Pantera aus Aegidienberg
Siebengebirge
 
Nach den zweieinhalb Tagen wollte ich sie gerne mitnehmen. Wir haben sogar versucht Franziska zu überzeugen ob sie nicht noch ein paar Schulpferde braucht ..
 
In der Zwischenzeit hat sich allerdings ein anderer Käufer gefunden *schnief*